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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Dennoch sollte das Selbstvertrauen groß genug sein, um dieses Spiel nicht zu verlieren.  <p> für den mittlerweile bis auf den 7. Tabellenplatz durchgereichten VfL ist es somit die einzig gute Nachricht, dass sich zumindest der Quali-Platz zur Königsklasse noch immer in Reichweite befindet — dank gleichlautender Ausrutscher der Konkurrenz hängt der VfL hier lediglich drei Zähler zurück.  <p>  Abgesehen davon haben die Portugiesen bislang zwölf Mal gegen russische Teams gespielt. <p> Dabei hatten die Franzosen ein Chancenplus auf ihrer Seite, doch mehr als der Ausgleich durch Edinson Cavani schaute am Ende nicht heraus. Vor allem die Leistung in den zweiten 45 Minuten sollte Paris St. Germain Hoffnung machen. Allerdings wird in London eine deutliche Steigerung bei der ChancenauswertungÂ notwendig sein, um den Blues den Aufstieg noch streitig machen zu können. <p>  Das Achtelfinal-Hinspiel ihres Herzensklubs bei Benfica Lissabon war für die BVB-Fans ein einziges Martyrium. Obwohl die klar überlegenen Borussen im Estadio da Luz fast dreimal so viele Torschüsse wie der Gastgeber abgefeuert hatten, setzte sich dieser am Ende schmeichelhaft mit 1:0 durch.  </pre>


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<pre>Einen Auswärtserfolg in Dortmund sehen die Buchmacher allerdings nur in ganz weiter Ferne. Ein portugiesischer Sieg ist aktuell mit Quoten oberhalb von 7.50 gelistet.  <p> Damals befanden sich mit Manchester City und Paris St. Germain noch zwei Schwergewichte in der Verlosung, doch am Ende wurde den Schwarz-Gelben mit Benfica Lissabon ein vergleichsweise leichter Achtelfinal-Gegner beschert.  <p>  Stattdessen wird man es beim Hinspiel am 15. April mit dem portugiesischen Top-Klub FC Porto zu tun bekommen. „Es gibt unangenehmere Gegner“, sprach Kapitän Philipp Lahm im Anschluss vielen aus der Seele. Dennoch wird beim Namen Porto dem einen oder anderen Bayern-Fan wohl ein übles Ereignis in den Kopf schießen. <p> Ein weiterer triftiger Grund für die Wettanbieter, die Italiener bereits beim Hinspiel auf der iberischen Halbinsel als Favoriten zu handeln. Zumal Porto in der herbstlichen Gruppenphase bisweilen enttäuschende Vorstellungen bot und hinter Premieren-Teilnehmer Leicester City nur auf Rang 2 der Gruppe G landeteâ€¦ <p>  Obwohl von den Gegnern aus Manchester (United), Basel und Moskau (ZSKA) lediglich die Red Devils als übermächtig einzustufen waren, vermochte sich die Elf von Rui Vitoria im vergangenen Herbst am Ende nicht einmal einen ehrenrettenden Punktgewinn zu sichern.  </pre> 


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<pre> für eine Fortsetzung der noch jungen Serie scheint nun schon allein die Lichtgestalt auf der Trainerbank zu bürgen: Seit der deutsche Rekordmeister Jupp Heynckes aus dem Ruhestand reaktivierte, entschied das Team wettbewerbsübergreifend alle Heimspiele für sich.  <p> – SSC-Kapitän Marek Hamsik pflegt auch vor den Duellen gegen Real sein Image als coole Sau.  <p>  Oder an den 4:0-Heimsieg in der Gruppenphase der aktuellen Champions League gegen Atletico Madrid. <p>  Der 2:0-Vorsprung aus dem Hinspiel sollte für eine defensivstarke Mannschaft wie Atletico genügen. Wobei: Juventus ist aber durchaus in der Lage, zwei Tore zu machen und diesen Rückstand aufzuholen. <p>  Das Achtelfinale der Champions League verspricht also große Spannung. Das eine oder andere ganz große Kaliber wird sich bereits in der Runde der besten 16 verabschieden müssen. Das steht nach der Auslosung bereits fest. Wer genau und ob ein weiterer Favorit scheitert, wird sich im nächsten Jahr zeigen. Die Wettanbieter sind bereits jetzt gerüstet.  </pre>


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<pre> 20.10.1970 / Messepokal – Runde FC Barcelona – Juventus Turin 1:2  <p> Dank ihren enormen qualitativen Möglichkeiten brauchen die roten Bullen gegebenenfalls aber auch einen offenen Schlagabtausch nicht zu fürchten; schließlich mangelt es nicht an Beispielen, dass man durchaus auch mit einer mutigen Ausrichtung beim portugiesischen Spitzenreiter bestehen kann.   <p> Ob sich Benfica am Ende wirklich als das „Glückslos“ erweist, das wird man erst nach den beiden Duellen wissen. <p>  Da die Portugiesen spielerisch zweifelsohne nochmal ein gutes Stück über die Ukrainer einzustufen sind, könnte sich das vermeintliche Glückslos letztlich doch noch als unangenehme Hürde auf dem Weg nach Berlin erweisen. Im Gegensatz zum Vorjahr, als der FC Porto bereits in der Gruppenphase die Segel streichen mussten, haben die „Drachen“ heuer wieder in die Erfolgsspur zurückgefunden.  <p> Der FC Bayern München kann sich über den zugelosten Gegner im Viertelfinale nicht beschweren. Mit dem FC Porto hat die Mannschaft von Pep Guardiola zwar einen Kontrahenten, der als einziges Team im laufenden Bewerb noch ungeschlagen ist, dennoch sollte diese Hürde für den Rekordmeister mehr als nur machbar sein.  </pre>


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<pre> Generell tat sich Real in Dortmund immer recht schwer — noch nie konnten die „Königlichen“ beim BVB gewinnen. Von den bisherigen sechs Duellen in der Kathedrale der Schwarz-Gelben gingen sechs an die Dortmunder und drei endeten mit einem Unentschieden.  <p> Selbst wenn das gelingen sollte, ist der Aufstieg in die Runde der letzten 16 keineswegs fix, denn sie haben ihr sportliches Schicksal nicht mehr selbst in der Hand.  <p>  Angesichts der mit fünf Siegen und einem Remis überaus souverän abgespulten Vorrunde war die diesjährige Ausgabe der Champions League zwar noch nicht von derartigen Patzern betroffen — die allgemeine Entwicklung dürfte aber auch hier dem weiteren Fortkommen kaum dienlich sein. <p>  Überhaupt war es in der Europapokal-Historie bislang erst drei Teams vergönnt, eine Niederlage mit vier Toren Differenz im Rückspiel noch wettzumachen.  <p> Im letzten Aufeinandertreffen im Halbfinale 2012 setzte sich allerdings der FC Chelsea mit dem Gesamtscore von 3:2 durch und holte sich daraufhin im Finale gegen den FC Bayern den Titel.  </pre>


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